Was bisher geschah: Am Montag morgen gingen die Kommissarin und ihr Assistent wieder an die Arbeit. Eva verhörte Christopher Scholz, den Sohn des Regisseurs. Obwohl er im „Café Klatsch“ arbeitet, welches unmittelbar gegenüber des Theaters liegt, blieb er dabei, Tabea nicht zu kennen. Zur gleichen Zeit hatte Björn ein Termin bei der Bank des Opfers. Dort fand er heraus, dass Tabeas Vermögen hauptsächlich von einem beträchtlichen Erbe stammte. Außerdem fiel ihm eine Abbuchung eines Internetreiseportals auf.
Seit längerem mal wieder eine Extra-Folge! Aufgezeichnet am 17. November 2007, „live“ im Messrs. Maguire in Dublin.
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Es stand einfach mal wieder Einiges an :-)
Was bisher geschah: Nachdem Björn und Eva sich die Premiere angesehen hatten, die ohne Zwischenfälle verlief und das hochkarätige Puplikum begeisterte, gingen sie mit zu der Premierenfeier in der Kantine des Theaters. In der bedrückten Stimmung hielt Klaus Scholz, der Regisseur, nur eine kurze Ansprache. Daraufhin konfrontierten die Ermittler ihn mit dem Ergebnis der DNA–Analyse, und sie fuhren zusammen zurück ins Präsidium für ein weiteres Verhör.
Was bisher geschah: Bei dem sehr emotionalen ersten Verhör der ehemals bester Freundin des Opfers brach diese vor Schmerz fast zusammen. Sie konnte Björns Frage, ob Tabea einen Freund hatte, auch nicht beantworten. Ebenso wusste sie nicht viel über die finanzielle Situation oder mögliche Umzugspläne. Sie konnte sich nur an wilde Schwärmerein von Tabea erinnern nach New York an den Broadway zu gehen.
Was bisher geschah: Nach dem Verhör eines Ebay-Käufers, der vom Opfer einen Wandteppich ersteigert hatte, teilte Björn der Kommissarin erste Informationen der Bank mit. Tabea hatte tatsächlich viele ihrer Einrichtungsgegenstände versteigert; außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod ihr Konto aufgelöst. Der letzte Kontostand stimmte ziemlich genau mit dem in ihrer Wohnung gefunden Geld überein. Die Ermittler beschlossen noch einmal ins Theater zu fahren, machten jedoch vorher noch einen dringend notwendigen Espresso-Zwischenstopp im Café „Klatsch“.
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